Nach dem Abschluss von Lama Ole Nydahls Thugdam leitete am 21. Mai 2026 Thaye Dorje, S. H. der 17. Gaylwa Karmapa, die Abschiedszeremonien im Europe Center in Immenstadt in Anwesenheit hoher Rinpoches und Lamas der Karma Kagyü-Linie sowie mehrerer tausend Schüler.
Liebe Dharmafreunde, Mit tiefer Trauer haben wir heute Morgen die Nachricht erhalten, dass unser lieber Lama Ole Nydahl von uns gegangen ist. Mehr als fünf Jahrzehnte lang setzte sich Lama Ole unermüdlich dafür ein, unzähligen Menschen auf der ganzen Welt das Buddha-Dharma zugänglich zu machen.
Tief berührt teilen wir mit, dass unser Lehrer Lama Ole seinen Körper verlassen hat. Auf eine vollkommen natürliche und friedvolle Weise – wie immer geprägt von unermesslicher Liebe und Kraft“ – verstarb er im Kreise seiner Familie am 18. Mai 2026 im Europazentrum (The International Diamondway Buddhist Center, Germany), wo viele seiner Schüler und Freunde aus der ganzen Welt in den vergangenen Wochen zum Meditieren zusammengekommen sind.
Der 19. März ist für zehntausende Buddhisten weltweit ein besonderer Tag. An diesem Tag erblickte Lama Ole Nydahl in Kopenhagen das Licht der Welt und am heutigen Tag liegt dieses Ereignis genau achtzig Jahre zurück.
Das Hauptprogramm wurde von Jigme Rinpoche und Lama Ole Nydahl gegeben. Das Programm wurde ergänzt mit Vorträgen und Erklärungen zur Meditationspraxis von erfahrenen Praktizierenden.
Der große, hohe Eingangsbereich in der alten hanseatischen Kaufmannsvilla war voll mit Menschen, als der offizielle Empfang zum zehnjährigen Bestehen des Diamantweg-Zentrums an diesem zentralen Ort mitten in der Bremer City startete. Dabei konnte die Sangha als Ehrengäste den Ex-Bürgermeister Henning Scherf, die Ortsamtsleiterin Karin Mathes für den Stadtteil Schwachhausen sowie weitere Vertreter aus Politik und Gesellschaft begrüßen.
Da ist er wieder, der Duft nach Heublumenwiese, der erste Blick auf die Gipfel der Allgäuer Alpen. Von nun an sind wir eingebettet in die Berge am großen Alpsee bei Immenstadt.
Seit über zwanzig Jahren ist es Tradition, dass sich die im Namen von Lama Ole Nydahl lehrenden Reiselehrer einmal jährlich zu einem Treffen zusammenfinden, um sich über Inhalte und Schwerpunkte ihrer Lehrtätigkeit auszutauschen.
Anfang 1989 mit einer Ausgabe namens Mahamudra vom Buddhistischen Zentrum Wuppertal gestartet, ging es im gleichen Jahr weiter mit der ersten Ausgabe der Kagyü Life. 27 Ausgaben später, im Jahre 1999, erfolgte der Namenswechsel zu Buddhismus Heute.
Bis zu 50 Buddhisten aus Russland, Kasachstan, Litauen, Deutschland, Dänemark, und Lateinamerika steigen in Danzig in einen Bus und fahren über Posen, Berlin, Lolland, Kopenhagen, Hamburg, Braunschweig, Schwarzenberg, Immenstadt und Graz nach Bratislava zum Neujahrskurs. In allen Städten besucht die bunte Reisegruppe unsere buddhistischen Zentren.