Oktober 2026 Im Kino: Meeting the Buddha
Was erzählt der Film?
In ihrem neuen Dokumentarfilm erzählt Regisseurin Márta György-Kessler das außergewöhnliche Leben und zeitlose Vermächtnis von Rangjung Rigpe Dorje, Seiner Heiligkeit dem 16. Gyalwa Karmapa und Oberhaupt der tibetischen Karma Kagyü Linie. Der Film nimmt anhand zahlreicher Bilder, Videos und Zeitdokumente mit auf eine emotionale Reise: Er schildert die frühen Jahre des 16. Karmapa in Tibet, die Bewahrung seiner jahrhundertealten Linie im indischen Exil und sein Ziel, die Weisheit des Ostens für die westliche Welt zugänglich zu machen.
Der Wendepunkt dieser Entwicklung war das Jahr 1969, als das junge dänische Paar Ole und Hannah Nydahl im Himalaya auf den 16. Karmapa traf und zu seinen ersten westlichen Schülern wurde. Die tiefgehende Begegnung veränderte das Leben von Ole und Hannah Nydahl radikal. Aus der engen Schüler-Lehrer-Verbindung entstand die Grundlage für ihre zukünftige Arbeit.
Dem Wunsch des 16. Karmapa folgend, reisten Lama Ole und Hannah fortan rund um die Welt, um den Diamantweg-Buddhismus zu lehren. Über Jahrzehnte hinweg berührten sie weltweit tausende Menschen, gründeten im Namen des 16. und später 17. Karmapa weltweit Meditationszentren, übersetzen Meditationen und verfassten Bücher. So bleibt diese uralte, direkt auf den historischen Buddha zurückgehende Übertragung bis heute lebendig.
Wer steht hinter dem Film?
Die Regie bei „Meeting the Buddha“ führte Márta György-Kessler, die bereits mit ihrem Film „Hannah – ein buddhistischer Weg zur Freiheit“ weltweit Tausende Menschen bewegte und inspirierte.
Der Dokumentarfilm „Meeting the Buddha“ ist eine Produktion von The Beautiful Truth, einer unabhängigen Firma aus dem Vereinigten Königreich.
Welche Bedeutung hat der Film?
„Meeting the Buddha“ ist weit mehr als ein Dokumentarfilm – er ist eine filmische Brücke zwischen der zeitlosen Weisheit des Himalayas und der westlichen Welt. Der Film folgt den Reisen des 16. Karmapa sowie von Lama Ole Nydahl und erzählt eine Geschichte von Freundschaft, Mut und einer Vision, die Grenzen überschreitet und unzählige Leben verändert.
Durch Interviews mit Zeitzeugen und Wegbegleitern sowie anhand zahlreicher Bilder und bisher unveröffentlichtem Filmmaterial würdigt der Dokumentarfilm die tiefe Verbindung zwischen Lehrer und Schüler, welche die lebendige Übertragung der Karma Kagyü Linie aufrechterhält.
Der Film wurde international mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und läuft ab Oktober 2026 in ausgewählten Kinos in Deutschland.
Weitere Informationen und Spielzeiten auf der Website des Films.